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Bauamt

Die Sanierung des Hallenbades hatte auch Auswirkungen auf das Freibad. Nachdem das Personal durch die Sanierungsarbeiten im Hallenbad über die Wintersaison 2015/16 zur Verfügung stand, konnten die dringend erforderlichen Sanierungsarbeiten in den Sanitärbereichen des Freibades begonnen werden.

Nach der Freibadsaison begannen die Abbrucharbeiten, Anschließend wurden die Umkleide-, Dusch- und WC-Räume zwischen dem Eingangsbereich und der Gaststätte neu angeordnet. Somit konnten auch kurze Wege der Versorgungsleitungen realisiert werden. Die Räume präsentieren sich nun in hellen Farben und wurden auch bereits im Sommer gut genützt.

 

Die Sanierung des Hallenbades hatte auch Auswirkungen auf das Freibad. Nachdem das Personal durch die Sanierungsarbeiten im Hallenbad über die Wintersaison 2015/16 zur Verfügung stand, konnten die dringend erforderlichen Sanierungsarbeiten in den Sanitärbereichen des Freibades begonnen werden.

Nach der Freibadsaison begannen die Abbrucharbeiten, Anschließend wurden die Umkleide-, Dusch- und WC-Räume zwischen dem Eingangsbereich und der Gaststätte neu angeordnet. Somit konnten auch kurze Wege der Versorgungsleitungen realisiert werden. Die Räume präsentieren sich nun in hellen Farben und wurden auch bereits im Sommer gut genützt.

 

Nach nur 16 monatiger Bauzeit konnte das Hallenbad mit darüber liegender Turnhalle zum 15. September 2016 wieder geöffnet werden.

Die Stadt Mindelheim investierte in den Gebäudekomplex insgesamt 7,9 Millionen Euro, wobei Fördergelder in Höhe von 4,1 Millionen vom Freistaat Bayern erwartet werden. Nach der energetischen Sanierung der Außenhülle im Jahre 2009 wurden nun die Innenräume und die technischen Anlagen erneuert.


Das Gebäude wurde barrierefrei erschlossen. Auch die im Obergeschoss befindlichen Räume können nun mit einem Aufzug erreicht werden. Die erforderlichen barrierefreien Duschen und WC wurden eingerichtet. Die Innenräume zeigen sich nun in hellen freundlichen Farben - aber lassen Sie sich doch bei ihrem ersten Besuch überraschen.

Ende 2015 wurde ersichtlich, dass die seit 2012 bestehende Gruppe der Außenstelle des Kindergarten St. Stephan im ehemaligen Maristen Internat nicht mehr ausreichend war. Aus diesem Grund konnte Anfang 2016 kurzfristig vom neuen Eigentümer des Gebäudes, der Wohn-Baugesellschaft Mindelheim GmbH, die Räumlichkeiten für eine zweite Gruppe ausgebaut werden. Jedoch wurde schnell klar, dass auch diese bald an seine Grenzen stoßen würde.

Somit wurden weitere Umbauten für die Errichtung einer dritten Kindergartengruppe notwendig. So konnte in den Sommerferien, zusammen mit der Erstellung der Nebenräume und der Sanierung der WC-Anlage, die Gruppe pünktlich zum Kindergartenbeginn fertig gestellt werden. Die Außenanlage des Kindergartens wird im nächsten Jahr im Zuge der derzeitig stattfindend Sanierung des Gesamtgebäudes, sowie des Neubaus des Wohnheims im rückwärtigen Teil des Grundstücks, fertiggestellt.

Die Außenstelle des St. Stephans-Kindergartens wurde zum 01.09.2016 als städtische Einrichtung übernommen. Die Einrichtung führt nun den Namen Marcellin-Champagnat-Kindertagestätte und bietet in 3 Kindergartengruppen Platz für 77 Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren.

 

Auf dem 1000 qm großen Gelände östlich vom BayWa-Gelände errichtete die Stadt Mindelheim im Jahr 2016 eine Wohnanlage für Notunterkünfte. Das Gebäude wurde in modularer Containerbauweise erbaut. Anschließend wurden die Wandflächen noch mit einer ansprechenden Holzfassade verkleidet. Auf dem Dach befindet sich ein flach geneigtes Blechschale mit einer Solaranlage.

Die Wohnungen sind für Einzelpersonen 15 Quadratmeter groß. Für Familien stehen 30 qm zur Verfügung. Ausgestattet sind die Einheiten mit einer Kochnische, dem Sanitärbereich mit Dusche WC und Waschbecken sowie einer Grundeinrichtung mit Tisch, Stühlen, Schrank und Betten. Ergänzt werden die Einheiten mit den notwendigen Technik- und Nebenräumen.

Die Menschen können hier ordentlich untergebracht werden. Dennoch möchte die Stadt den Anreiz geben, dass die Menschen wieder ausziehen und auf dem üblichen Wohnungsmarkt unterkommen. Einzelne Wohneinheiten sollen immer für kurzfristige Notfälle freigehalten werden.


Im Jahre 2004 wurde die Urnenwandanlage im Friedhof Mindelheim am Leichenhaus mit 288 Urnenfächern eingeweiht. Durch die Zunahme von Feuerbestattungen sind diese Urnenfächer mittlerweile fast vollständig belegt und eine Neuerrichtung wurde notwendig. Diese wurde im September 2015 begonnen und im November 2015 fertig gestellt.

Weiter werden durch die Zunahme der Urnenbestattungen immer mehr alte Grabflächen im Friedhof frei. Diese neu zu nutzen und zu gestalten ist die jetzige Aufgabe der Liegenschaftsverwaltung. Eine Möglichkeit ist die Belegung der Flächen mit neuen Urnengräbern. So werden derzeit das zweite Urnenerdkammerngrab mit 14 neuen Urnengräbern, sowie ein neues Urnenreihengrab mit 11 neuen Urnengrabstätten auf dem alten Bereich des Friedhofs erstellt.

Des Weiteren sollen die entstehenden Freiflächen in Zukunft zur Begrünung und zur Aufstellung von Bänken genutzt werden.

Im Jahr 2016 konnte der neue Aufzug im Mindelheimer Rathaus in Betrieb genommen werden. Nun können auch Bürgerinnen und Bürger mit Rollstuhl oder Kinderwagen die Büroräume im ersten Obergeschoss und den Sitzungssaal im zweiten Obergeschoss problemlos erreichen. „Bis auf den Zugang zur Stadtkasse ist das Rathaus nun komplett barrierefrei gestaltet“, so Bürgermeister Dr. Stephan Winter.

"Für den Einbau des Aufzuges wurden drei Stahlbetondecken durchtrennt, zahlreiche Elektrokabel verlegt und Schlitze gestemmt. Im Keller wurde der Maschinenraum und die Unterfahrt eingebaut“, erklärt Birgit Starke-Fleer, stellvertretende Leiterin des Sachgebiets Liegenschaften und Hochbau. Der Aufzug wurde in einer transparenten Stahl-Glas-Konstruktion hergestellt und in das bestehende Treppenhaus integriert.