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Für Eltern ist es manchmal fast nicht auszuhalten, wenn ihr Kind ein sehr auffälliges, zumeist auch extrem nerviges Verhalten zeigt. Die verständlichen Eltern-Reaktionen reichen von Ratlosigkeit und Verzweiflung bis hin zu Aggression. Ob diese Kinder hyperaktiv sind, Angstzustände haben (auch in Bezug auf Kindergarten oder Schule); stottern; unter Krankheiten leiden wie Asthma, Allergien, Neurodermitis, Magersucht, Bulimie; alkohol- oder drogensüchtig sind ...., meist wollen sie mit ihrem Verhalten einen Hilferuf aussenden. Denn: Zieht man die systemische Sichtweise heran, zeigt sich sehr häufig, dass das Kind - in tiefer kindlicher Liebe - mit einem Familienmitglied "mitleidet". Im Vortrag wird dieser systemische Ansatz ausführlich von der Referentin Siglinde Eschenbach (zertifiziert in Systemischem Aufstellen DGfS) erläutert. Zudem verdeutlichen zahlreiche Fallbeispiele, wie solche Verstrickungen aufgelöst werden und das Kind in der Folge wieder "zu sich kommt" - und sein bislang auffälliges Verhalten ablegen darf.

Anmeldung und Information: 08261-3668

Mittwoch, 21. Februar 2018 -
19:30-21:00

Veranstaltungsort:

Eintrittspreis:
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