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Samstag
31.07.2010
 
 


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Netzwerk Schulen-Behörde-Wirtschaft | Drucken |

Die verschiedenen Institutionen verbindet miteinander ein gemeinsames Ziel: Die Integration von Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf auf dem ersten Arbeitsmarkt oder, falls dies wegen Art und Schwere der Behinderung nicht bzw. noch nicht möglich sein sollte, die Gelegenheit zur Ausübung einer Tätigkeit an einem betreuten Arbeitsplatz in einer Werkstatt für behinderte Menschen.

Die Zielsetzung für die Initialisierung dieses Netzwerks wurde im Wesentlichen von drei Gedanken getragen:

► Die an der beruflichen Integration von Jugendlichen mit sonderpädago-gischem Förderbedarf beteiligten Institutionen sollen (noch) optimaler zusammenarbeiten. Gute Angebote kooperieren miteinander, damit sie ihre bestmögliche Wirkung entfalten können.

► Bei der beruflichen Integration benachteiligter Jugendlicher sollen möglichst alle individuell sinnvollen Angebote, Maßnahmen und Hilfen genutzt werden. Dies kann aber nur dann geschehen, wenn Lehrkräfte, Eltern und die verschiedenen Institutionen über die Angebote der anderen Institutionen möglichst fundiert Bescheid wissen. Jede Hilfe, die möglich wäre, aber aus Unkenntnis nicht genutzt wird, kann für das Scheitern der beruflichen Integration des benachteiligten Jugendlichen (mit)verantwortlich sein. Deshalb sollen die Personen, die die Jugendlichen auf dem Weg zur beruflichen Integration begleiten, zum einen möglichst viele Angebote, Maßnahmen, Hilfen und Möglichkeiten kennen, aber auch über die Institutionen informiert sein, die diese Maßnahmen anbieten.

► Durch die Vernetzung von Schule-Behörde-Wirtschaft soll die Beschaffung von Praktikums-, Ausbildungs-, EQJ- und Arbeitsplätzen für benachteiligte Jugendliche und den beteiligten Lehrkräften erleichtert werden.

Übersicht zum Download:

Außerschulische Hilfsangebote Außerschulische Hilfsangebote (189.62 KB)